Latest Posts

Zinsrechner

Zinsrechner bei einem Tagesgeld-Vergleich

Mithilfe eines Zinsrechners können Sie den attraktivsten Zinssatz individuell für Sie berechnen. Bei einem Zinsrechner gibt man den gewünschten Anlagebetrag, sowie die gewünschte Anlagedauer in die dafür vorgestehen Felder ein. Mit einem Klick wird dann Ihr bestes Tagesgeldkonto in der ersten Zeile angezeigt. Natürlich errechnet der Zinsrechner nicht nur das Beste Tagesgeldkonto, sondern sortiert Sie nach ihren Ansprüchen. Meist werden in der übersichtlichen Tabelle noch Felder für zusätzliche Informationen angezeigt. Wichtige Zusatzinformationen sind z.B. Kosten, Einlagensicherung, Neukundenangebote und sonstige Informationen. Trotz des niedrigen Zinssatzes der von der EZB vorgegeben wird, unterscheiden sich die Tagesgeldzinsen je nach Anbieter massiv. Auch wenn der vorgegebene Leitzins sehr gering ist, bieten die meisten Kreditinstitute einen höheren Zinssatz an.
Wer sich für sein Tagesgeldkonto entschieden hat, kann mit einem Klick „zur Bank“ oder „zum Anbieter“ direkt auf der Homepage der jeweiligen Bank ein Konto eröffnen. Die Kontoeröffnung erfolgt online, kostenlos und schnell erledigt.
Als Tagesgeldhopper möchte man immer den besten Zinssatz am Markt. Mithilfe eines solchen Zinsrechners, bleibt der Hopper auf dem aktuellen Stand und kann prüfen ob sein Geld bestmöglich angelegt ist. Wer immer vom besten Zinssatz profitieren möchte, muss sich regelmäßig informieren und auf dem Laufenden bleiben. Banken können Ihre Zinssätze im Prinzip täglich ändern, deshalb muss man sich immer mithilfe eines Zinsvergleichs immer aktuellen bleiben. Wer sein Konto wechselt sollte darüber hinaus nicht vergessen sein altes Konto zu kündigen. Nicht nur der übersichthalber sondern auch deswegen, weil wenn man in ein paar Monaten wieder Kunde bei dieser Bank werden möchte, kann man von einem eventuell angebotenen Neukunden-Angebot profitieren. Behält man sein ungenutztes Konto, ist die Nutzung eines solchen Angebots meist nicht möglich.

0.00

Aspekte welche man beachten sollte – Teil 2

Aspekte zu beachten

Kosten:

Mittlerweile sind fast alle Tagesgeldkonten kostenlos. Von der Eröffnung, bis über die Kontoführung und schlussendlich die Kontoschließung ist für den Kunden in der Regel kostenfrei. Transaktionen wie Überweisungen sind in aller Regel ebenso für den Kunden kostenlos. Vorsichtig sollte man bei Konten sein, welche ein zusätzliches Konto beinhalten. Dies kann ein Depot, Girokonto, Kreditkarte sein. Dort sollte man in der Preisliste der Bank prüfen, ob dem Kunden irgendwelche Kosten entstehen.

Neukundenprämien:

Die meisten Banken bieten für Ihre Kunden eine Neukundenprämie an. Diese kann entweder in Form eines Gutscheins (Amazon, Tankgutschein, etc. sein) oder eine einmalige Gutschrift eines Geldbetrages. Neben diesen Neukundenprämien bieten viele Banken oft auch einen Neukunden-Zinssatz an. Dieser ist meist höher als der Zinssatz für Bestandskunden. Der Sonderzinssatz gilt meist für 3-6 Monate und meist auch nur bis zu einer maximalen Anlagesumme.

Einlagensicherung:

Ein ebenso wichtiges Kriterium ist die Einlagensicherung bei einem Tagesgeldkonto. Die Banken in der EU unterliegen mittlerweile einer gesetzlichen Einlagensicherung von 100.000 Euro pro Kunde zu 100%. Damit sind die meisten Kunden schon mal auf der sicheren Seite. Wer diesen Betrag allerdings übersteigt, sollte prüfen ob die gewünschte Bank Mitglied in einem Einlagensicherungsfond ist. Diese Einlagensicherungsfonds garantieren dem Kunden dann eine höhere Absicherung seiner Geldanlage. Die Höhe der Absicherung ist allerdings je nach Mitgliedschaft und Höhe des maßgeblich haftenden Eigenkapitals unterschiedlich hoch. Für detaillierte und aktuelle Informationen sollten Sie sich auf der Seite ihres gewünschten Banken-Anbieters Informieren.
Wer sein Geld außerhalb der EU anlegt, sollte sich über die entsprechenden Sicherungssysteme im jeweiligen Land selbst informieren.

0.00

Aspekte welche man beachten sollte – Teil 1

Aspekte eines Tagesgeldkontos

Ein Tagesgeldkonto ist schnell eröffnet, doch bevor man dies tut, sollte man einige Aspekte beachten, denn nicht immer bedeutet der beste Zinssatz auch das beste Konto.

Zinssatz:

Der Zinssatz, vermutlich für die meisten Anleger das wichtigste Kriterium, gibt die Bank pro Jahr an. Dieser Zinssatz wird auf das angelegte Guthaben pro Jahr von der Bank verzinst. Einige Banken bieten oft für die Neukunden einen höheren Zinssatz als für ihre Bestandskunden an. Dieser gilt nach der Kontoeröffnung meist nur einige Monate. Danach gilt der „normale“ und meist niedrigere Zinssatz. Ebenso sollte man die Höhe der Geldanlage beachten. Denn oft bieten die Banken nur bis zu einem bestimmten Geldbetrag den angegebenen Zinssatz an. Summen welche diese Grenze übersteigen, werden meist wesentlich schlechter verzinst.
Zinsgutschrift:
Der angegeben Zinssatz ist der Zinssatz welcher einmal pro Jahr gezahlt wird. Einige Kreditinstitute bieten ihren Kunden allerdings eine häufigere Zinsausschüttung an. Diese kann monatlich, vierteljährlich oder halbjährlich sein. Bei einer unterjährigen Zinsausschüttung, profitiert der Kunden von einem höheren Zinssatz als angegeben. Man spricht dabei vom effektiven Jahreszinssatz. Der angegeben Zinssatz nennt sich Nominalzinssatz. Beim effektiven Jahreszins, profitiert der Kunde davon, dass der Gutgeschriebene Betrag (Zinsen) sofort wieder mitverzinst werden. Die nächste Zinsausschüttung beinhaltet also Guthaben + bereits erhaltenen Zinsen.

Anlagesummen beachten:

Wie bereits erwähnt, muss man bei der Geldanlage die Höchstsumme beachten. Denn meist wird von der Bank ein Höchstbetrag angegeben für den der angegeben Zinssatz gilt. Übersteigt der Kunde diesen Zinssatz, gilt meist ein sehr viel geringerer und unattraktiver Zins. Notfalls müsste man sein Geld auf mehrere Kreditinstitute verteilen um den Höchstbetrag nicht zu übersteigen.
Neben der Höchststumme, gibt es, auch wenn nicht sehr oft, bei manchen Banken auch einen Mindestanlagebetrag. Dieser muss bei der Geldanlage erfüllt werden um den angegeben Zinssatz zu erhalten.

0.00

Tagesgeld-Hopping

Tagesgeld-Hopping

Tagesgeld-Hopping ist gerade wegen der aktuellen Zinsphase ein effektives Mittel für die Geldanlage mit den attraktivsten Zinsen. Kunden welche keine Risiken wie Aktien oder Fonds eingehen möchten und trotzdem eine lukrative Verzinsung auf ihr Guthaben wünschen, hat mit dieser Strategie eine gute Alternative gefunden.
Wer die Tagesgeld-Anbieter regelmäßig vergleicht, hat sicher schon festgestellt dass jede Bank für Neukunden besondere Konditionen als für Bestandskunden bietet. Diese Konditionen sind entweder ein höherer Zinssatz für die ersten Monate oder eine einmalige Sache in Form eines Gutscheins oder einer Gutschrift eines Geldbetrags.
Wer die Angebote dieser Banken regelmäßig in Anspruch nimmt und danach zum nächsten Anbieter wechselt nennt man „hopper“ oder in diesem Fall „Tagesgeld-Hopper“. Den der Kunde hüpft von Bank zu Bank um sein Geld so immer bestmöglich angelegt zu haben.
Nach Ablauf des Neukunden-Zinssatzes wechselt man zum nächsten Kreditinstitut, welches einen bessern Zinssatz anbietet. Dies ist bei einem Tagesgeldkonto deshalb so einfach, weil dieses Konto ohne Kündigungsfrist geschlossen werden kann. Über das Geld auf einem Tagesgeldkonto kann sowieso täglich verfügt werden. Dem Tagesgeld-Kunden entstehen beim Eröffnen sowie beim Schließen eines Tagesgeldkontos keine Kosten.
Wer beim selben Kreditinstitut bleiben möchte, aber trotzdem nicht auf den profitablen Neukunden-Zinssatz verzichten möchte, kann sich einen Partner suchen (Ehepartner, Eltern, Kinder) und unter diesem Namen ein Konto als Neukunde bei dieser Bank eröffnen. Mit diesem neuen Kunden profitiert man wieder von den Neukunden-Konditionen. Zeitgleich sollte man allerdings sein eigenes Konto zügig Kündigen. Denn wenn man bald wieder als Neukunde bei dieser Bank ein Konto eröffnen möchte, darf man bei den meisten Banken die letzten 12 Monate kein Kunde gewesen sein. Eine schnelle Kontoschließung ist in diesem Fall also empfehlenswert.

5.00